06 / 2017

Diplomausstellung 2017

Zürcher Hochschule der Künste

Vom 9. bis 18. Juni 2017 stellen Diplomandinnen und Diplomanden der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK aus den Bereichen Design, Kunst, Szenografie und Art Education ihre Abschlussprojekte im Toni-Areal aus.

Fachrichtung Industrial Design der ZHdK
Neue Technologien, interdisziplinäres Denken und vernetztes Entwerfen. Das sind die Themen, mit welchen sich die Industrial Design Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten beschäftigen. 16 Bachelor- und 5 Masterprojekte reflektieren wichtige gesellschaftliche Fragestellungen und zeigen auf, dass Produktdesign weit über den formalen Entwurf eines Produktes hinausgehen kann und auch muss.
Gemeinsam mit Ingenieurinnen, Medizinern, Materialtechnologen und Informatikerinnen macht sich eine neue Generation Designschaffender daran, die Zukunft aktiv mitzugestalten. In der Ausstellung zu sehen sind unter anderem eine intuitive Steuerung für Kameradrohnen, ein haptisches Kommunikationsgerät für Taucher, ein Führgeschirr für Blindenhunde, ein energiesparender Wasserkocher für Bergsteiger und ein Manifest für hybrid tragbare Mode.

Zusammen mit Sandra Kaufmann durfte ich auch diesen Jahrgang bei ihren spannenden und zukunftsweisenden Diplomprojekten als Mentor unterstützen.

05 / 2017

Interdisziplinär

Stark in der eigenen Praxis verankerte Tätigkeit, birgt die Gefahr die Theorie und Forschung über sein Fachgebiet hinaus zu vernachlässigen. Über die eigene Disziplin hinaus zu blicken, andere Gestaltungsdisziplinen zu verstehen und so neue Betrachtungsperspektiven auf die eigene Arbeit oder das aktuelle Projekt zu erlangen, schafft einen wertvollen Mehrwert.

Seit April 2017 verbinde ich meine über Jahre weiterentwickelte disziplinen übergreifende Arbeitsweise mit dem neuen Lehrauftrag am Institut für Innenarchitektur an der Hochschule Luzern HSLU. Zusammen mit dem Lehrauftrag an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK in der Vertiefung Industrial Design und meiner Arbeit im eigenen Büro bilden sie die drei Schwerpunkte in meinem Arbeitsfeld.

ZHdK / VID

HSLU / IIA

02 / 2017

Was macht ein Produkt einzigartig?

Wie lassen sich diese Alleinstellungsmerkmale auf neue Produkte übertragen? Wo liegt dabei die Grenze zwischen Weiterentwicklung und Imitation?

Solche und ähnliche Fragen stellten sich die Studierenden im Redesign-Projekt 2016.

Für das Semesterprojekt 2016 bestand die Herausforderung darin Küchenwaagen für die Anforderungen einer gealterten Zielgruppe Ü60 so weiterzuentwickeln, dass der Bezug zum Original sichtbar blieb. Mit Hilfe eines gerontologischen Testanzugs GERT konnten die Studierenden am eigenen Körper erfahren, mit welchen Herausforderungen die anvisierte Zielgruppe zu kämpfen hat. Visualisiert werden die entwickelten Ideen in technischen Zeichnungen und mit dem Bau eines realistischen 1zu1 Modelles.

01 / 2017

„Im Sofa sitzen statt schlange stehen“

Anlässlich der ORNARIS Zürich 2017 hat Lilia Glanzmann mich in einem Interview zum Thema Digitalisierung im Retail und deren Auswirkungen im Store Design befragt.

Zu lesen im O-Tipps

Link: ORNARIS

11 / 2016

Designkritik Jaguar F-Pace

In der Sendung „Tacho“ vom Sonntag 23. Oktober 2016 auf SRF 2 stelle ich den neuen SUV von Jaguar aus Designsicht vor.

Mehr unter: srf.ch

 

06 / 2016

Diplomausstellung ZHdK VID 2016

Die diesjährige Diplomausstellung wartet wieder mit vielfältigen und interessanten Projekten auf. Zusammen mit Nicole Kind mentorierte ich sechs Studierende bei Ihrer Abschlussarbeit.

Die Vertiefung Industrial Design befindet sich im Aktionsraum, 5.K06, im 5. Stock direkt beim Treppenaufgang.

06 / 2016

Produktfamilie Gartenwerkzeuge

Was macht ein Produkt einzigartig? Wie lassen sich diese Alleinstellungsmerkmale auf neue Produkte übertragen? Wo liegt dabei die Grenze zwischen Weiterentwicklung und Imitation? Solche und ähnliche Fragen stellen sich die Studierenden im jährlichen Redesign-Projekt. Für das Semesterprojekt 2015 besteht die Herausforderung darin, klassische Gartenwerkzeuge für die Anforderungen einer gealterten Zielgruppe (60+) weiterzuentwickeln, sodass der Bezug zum Original sichtbar bleibt. Mit Hilfe eines gerontologischen Testanzugs (GERT) können die Studierenden am eigenen Körper in Erfahrung bringen, mit welchen Herausforderungen die anvisierte Zielgruppe zu kämpfen hat. Visualisiert werden die entwickelten Ideen in technischen Zeichnungen und mit dem Bau eines realistischen 1:1 Modelles.

01 / 2015

HaMo an der IMM in Köln

In wenigen Tagen öffnet die Internationale Möbelmesse in Köln 2015 ihre Pforten. Mit dabei ist auch der Sessel HaMo von Team by Wellis, welcher letztes Jahr als Neuheit gezeigt wurde. Neben dem Drehfuss gibt es den Sessel nun auch mit Füssen in Kufenform wie er in meine ersten Entwürfen zu finden war.

10 / 2014

GLOBUS News in der Presse

Die Zeitschrift Spectrooms widmet sich in der aktuellen Ausgabe dem Thema Ladenbau. Auf 3 Seiten wird bei einem Interview auch das Store Design der neuen Globuswarenhäuser beleuchtet.

 

10 / 2014

GLOBUS Glatt für Damen

Seit Mittwoch 15.10.2014 ist eine weitere neu gestalteten Verkaufseben im Globus Glatt eröffnet. Auf ihr finden sich Accessoires, Damenschuhe, Strümpfe, Modeschmuck im neuen Design präsentiert. Das entwickelte Frame-Design der Warenträger wurde dabei auf das Sortiment und die Marken hin abgestimmt. Mit dieser abgeschlossen vierten Bauetappe steht nun nach dem Weihnachtsgeschäft im Januar 2015 die fünfte und letzte Bauetappe der Damenbekleidung an.

Zusammenarbeit mit Thomas Egli, Kirsten Domdey Innenarchitektur, Luca Viglianti und Team Visual Merchandising Globus

04 / 2014

Globus Heim und Haushalt

Kurz vor Ostern hat der Globus im Glatt seine neue Heim und Haushaltsabteilung eröffnet.

Mit einem neuen Konzept, das sowohl die Innenarchitektur wie auch die Warenträger beinhaltet, befindet sich der Globus im Glatt nun in der Halbzeit seiner Umbauphase. In einem nächsten Schritt wird die Herrenabteilung, danach die Accessoires und zum Schluss die Damenabteilung im neu entwickelten Konzept umgesetzt.

03 / 2014

Der Klassiker im neuen Design

Schon 1957 wurden die Badaccessoirelinie CHIC eingeführt. Mit grossem Erfolg wurde sie über die Jahre zum meist gekauften Accessoires in Schweizer Bädern weiterentwickelt.  Das Redesign führt bekannte Grundwerte, welche ich schon vor 7 Jahren herausgearbeitet hatte weiter.

Entstanden ist eine Eigenständige Accessoires-Serie, welche durch die leisen Töne überzeugt.

03 / 2014

Schmidlin im neuen Auftritt

Die Firma Wilhelm Schmidlin bekam auf die Swissbau 2014 einen neuen Messestand. Das Konzept: Wie aus einem Monolithen geschnittene und auseinander gezogene Kuben offenbaren ihre inneren Werte.

01 / 2014

HaMo der neue bei Team by Wellis

Der neuer Polstersessel für Team by Wellis wurde erstmals an der IMM in Köln 2014 präsentiert.

Mit seinem schlichten, kompakten und flächenbetonten Design fand er grosse Anerkennung. Zu haben ist der Sessel ab April 2014 im gehobenen Fachhandel.

06 / 2013

GLOBUS HOMMES

Im Rahmen meiner Tätigkeit bei GLOBUS Store Design habe ich den neuen GLOBUS HOMMES in Lausanne konzipiert und umgesetzt.

Es galt 900m2 auf drei Etagen zu bespielen.

Dabei wurden die drei Geschosse über einen Deckendurchbruch mit einer neuen Treppe erschlossen. Im Erdgeschoss befindet sich der Casual-Bereich, la jeune garde ist im UG und das Business im 1. OG. untergebracht.

Architektonisch wurde die Grundstruktur des Hauses hervorgehoben in dem die Unterzüge von der Haustechnik freigelegt wurden. So ist das dreiteilige Gebäude in der Tiefe lesbar.

12 / 2012

BMW HP 001

Auch im 2013 nehme ich wieder abenteuerliche Projekte in Angriff. Zum Beispiel der Umbau einer BMW R 80 GS Jahrgang 1986.

Der Lohn: jede Menge Spass und Zufriedenheit.

Das Ziel: die Westalpen von Baden bis an Mittelmeer,  rund um den Nationalpark Ècrins, auf kleinen Nebenstrassen, meist auf Schotter, über eine Vielzahl von Pässen.

11 / 2012

Stilhaus

Das Stilhaus hat seine Tore für alle Besucherinnen und Besucher geöffnet. Es ist ein Ort, der mit namhaften Designern und Architekten sorgfältig gestaltet wurde und die Besucher mit einer einladenden und angenehmen Atmosphäre empfängt.

Auch die Firma Bodenschatz und Schmidlin sind mit 80 m2 gemeinsamer Ausstellungsfläche im Stilhaus vertrehten.

11 / 2012

Neue Gratinform für Betty Bossi

Von Betty Bossi ist nun die von mir gestaltete Gratinform aus Edelstahl mit Antihaft-Keramikbeschichtung auf den Markt gekommen. Die Schalen lassen sich stapeln ohne sich zu verkeilen und sind mit einem cleveren Schloss, Deckel und Boden zugleich.

Sie sind somit 3 in 1: Gratinform, Bräter und Schmortopf

Fassungsvermögen 2,5 Liter. Farbe Silber (Aussenseite) und Braun (Innenseite).

06 / 2012

ZHdK Diplomjahrgang 2012

Die Diplomausstellung 2012 ist eröffnet. Auch dieses Jahr hat es eine Fülle von spannenden Projekten in den verschiedenen Vertiefungen.

Zusammen mit Sandra Kaufmann habe ich 6 Studierende in der Vertiefung Industrial Design VID als Mentor betreut.

05 / 2012

Motorshow

Was ist gutes Design? Welches sind die Kriterien? Ist das Design vom Citroen c4 Aircross gelungen? Wie sieht der Vergleich mit dem Mitsubishi ASX aus? Dies und weiter Fragen beantworte ich in der Sendung Motorshow auf SF2 vom 3. Juni. 2012.

04 / 2012

Neu bei De Sede

Schon seit über 10 Jahren im Verkauf ist der Sessel „DiDo“ ein erfolgreicher Klassiker. Neu ist er durch die Übernahme von Team by Wellis in der Polsterkollektion von De Sede zu haben.

03 / 2012

Frische Kräuter

Ein weiteres neues innovatives Produkt das unter meiner Projektleitung bei Formpol für Betty Bossi entwickelt wurde.

03 / 2012

Shaker für Betty Bossi

Mit dem Shaker habe ich als Projektleiter bei Formpol ein weiteres innovatives Produkt für Betty Bossi realisiert. Durch den neuartigen patentierten Spiral-Quirler gelingt es sowohl Salatsaucen wie auch Omeletten-Teig in einem Gefäß herzustellen. Von der Idee über das Konzept bis hin zum fertig gestalteten Produkt alles aus einer Hand.

02 / 2012

Designsammlung Zürich

Neu ist in die Designsammlung von uns auch der Schaukelhocker aus der Kollektion von Rickenbach Solid Wood aufgenommen.

Die Designsammlung konzentriert sich auf seriell hergestellte Produkte des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart sowie auf die Ideen und Prozesse, die darin zum Ausdruck kommen. Der Fokus liegt auf einer umfassenden Darstellung des Schweizer Designs, die mit Referenzbeispielen internationaler Herkunft konfrontiert wird. Gesammelt werden Objekte bekannter Designer wie auch anonym konzipiertes Alltagsdesign.